
CD-Review // HEAVY _ MAKE MY DAY
Arg hochgeschnürt präsentiert sich Ela auf dem Cover ihrer neuen CD „Make My Day“. Dabei hätte die Sängerin solche drallen Argumente überhaupt nicht nötig, denn von ihrer COM’N’RAIL-Vergangenheit bis zu ihrem letzten Projekt mit Jürgen Blackmore (dessen Resultat „Out Of Time“ hier als Bonus fungiert) hat Ela bewiesen, dass sie ihre Stimmbänder bestens im Griff hat. So auch auf „Make My Day“, ihrem bis dato härtesten Werk, wo man guten, handgemachten Heavy Rock von Stampfern bis zu Balladen begutachten kann. Sicherlich wäre es übertrieben, hier irgendwelche Superlative zu zücken, aber ein hörbares Werk ist „Make My Day“ allemal!
CD-Review // METAL.DE _ MAKE MY DAY
ELA haben sich recht interessant weiterentwickelt. Ihr klassischer Rock hat auf dem neuesten Werk „Make My Day“ teilweise eine deutlich härtere Schlagseite bekommen, die sich hauptsächlich in den Riffs offenbart. Einige Male bin ich tatsächlich geneigt, das Genre Rock um den Vorsatz Hard zu erweitern. Doch letztendlich ist die Gesamtheit der Songs auf dem Album doch Rockmusik mit gelegentlichen Ausbrüchen zu Hard Rock.
Die Songs auf „Make My Day“ sind geprägt von Elas Stimme, die trotz eines vergleichsweise hellen Klangs noch als Rockröhre durchgeht. Kompositorisch präsentiert sich das Werk ziemlich abwechslungsreich. Von balladesken Schmachtnummern wie „When Love’s Gone“ über knackige Rocksongs („One Wish“), melodisch-emotionalen Stücke („Who Won’t You Tell Me“), hymnische Stadionfetzer („Dynamite“), vielschichtige Tracks („Love“, „I Don’t Mind“) bis zu wirklich kräftigen Groovern („Mad About Your Love“) ist alles vertreten. Über mangelnde Vielfalt kann sich der geneigte hörer wirklich nicht beklagen.
Ela hat sich auch ins Songwriting unheimlich reingehängt, denn die Songs sind neben ihrer Abwechslung im Gros auch gut ausgearbeitet. Nur vereinzelt fällt das hohe Level etwas ab („Queen Of The Deep“, „Rise To Fall“). Instrumentell gibt es nichts zu mäkeln. Die Musiker verstehen ihr Handwerk und besonders das Gitarrenspiel, für das neben Stammgitarrist Kai Stuffel noch einige Gastkünstler verantwortlich zeichnen, ist sehr variabel.
Auf Elas Gesang muss ich allerdings nochmal zurückkommen. Obwohl sie sich bemüht, recht variantenreich zu singen, ist ihr Organ durch die Klangfarbe etwas limitiert. Wenn der Karlsruherin noch mehr stimmliche Ausbrüche gelängen, würde das ihre Musik noch mal aufwerten.
Nichtsdestotrotz bietet „Make My Day“ vielfältige und –schichtige Rockkompositionen. Wer emotionaler Musik, vereint mit härteren Gitarrenklängen gegenüber nicht abgeneigt ist, sollte die Scheibe durchaus antesten. Die Entwicklung von ELA ist offensichtlich, hat aber wahrscheinlich den Höhepunkt noch nicht erreicht
CD-Review // ROCKTIMES.DE _ MAKE MY DAY
Als RockTimes-Redakteur ist das Leben nicht immer leicht.
Manchmal muss man geradezu ein Höchstmaß an Flexibilität an den Tag legen. Eben noch mit Bob Dylans CD „Together Through Life“ eine der langjährigen ‘Institutionen’ der Musikgeschichte reviewt, kurze Zeit später mit ELA eine junge Dame zur Besprechung, die sich gerade mal am Anfang ihrer Karriere befindet. Nun gut, zumindest der Blick aufs Cover Ihres aktuellen Werkes „Make My Day“ erleichtert den Übergang aus männlicher Sicht mit all den verankerten Instinkten schon mal zweifellos…
Von ELA hatte ich bereits zu früherer Zeit zwei EPs („After The Rain“, „Out Of Time“) besprochen, jetzt gilt es ihren neuen Longplayer unter die Lupe zu nehmen. Der ist samt seiner vierzehn Stücke recht großzügig mit Musik bespickt, ich sehe allerdings, dass auch vier Nummern von „Out Of Time“ mit integriert wurden, wobei das Lied „Out Of Time“ am Ende der CD unter Beteiligung von J. R. Blackmore (herrlich hier sein Gitarrenspiel) als wieder gern gehörter Rausschmeißer zur Kenntnis genommen wird, da ich als ständiger Konsument überwiegend neuen Liedgutes selten Zeit habe, mal ‘ältere’ Sachen in die von mir frequentierten Player zu schieben.
Bei Stück zwei „Who (Won’t You Tell Me)“, dem ersten neuen Lied, wird ordentlich, dynamisch und vor allem gitarrenlastig gerockt. ELA singt recht aggressiv, ein ausgedehntes E-Solo und ein hallendes Organ bilden gern gehörte Zusatzakzente. Für mich neben dem bereits erwähnten „Out Of Time“ der beste Song des Albums. Mit dem folgenden „When Love’s Gone“ beweist sie ihre stimmliche Tauglichkeit im balladesken Bereich. Ein nettes Piano, ein wenig Akustikgitarre, Powerrefrain, E-Solo, Ausklang mit Piano sind die Zutaten für einen angenehm ins Ohr fließenden Song.
Im weiteren Verlauf mischen sich ein paar Metal-artige E-Riffs, dezente Synthies und Gothic-artige, mystisch anmutende Harmoniegesänge zu den insgesamt vielen recht ähnlich strukturierten Tracks hinzu, wobei das entspannte „Here To Stay“ (mit Thin Lizzy-ähnlichen Twinpassagen, schönen E-Fills plus Solo) und der launige Titelsong „Make My Day“ (dynamischer Rhythmus, gute Gitarren, Piano, poppiger Refrain) zu gefallen wissen. Einziger richtiger Aussetzer ist das von Altprofi Tony Carey remixte „Sweetness“, das recht hektisch dahin rattert und durch bollerige männliche Harmonies verunstaltet wirkt.
ELAs Stimme gefällt mir immer dann, wenn sie relativ weich und natürlich rüberkommt (da ähnelt sie manchmal sogar einer Shania Twain), sobald sie versucht bei den flotteren Sachen in tiefere (wirkt dann jungenhaft) oder alternativ auch in höhere (dann wird’s kreischig) Tonlagen zu gelangen und sich dann noch ein deutlich hörbarer deutscher Akzent offenbart, muss meiner Ansicht nach gesangstechnisch nachjustiert werden. Somit bleibt mein Gesamtfazit zu „Make My Day“ diesmal eher verhalten. ELA in kleinen Dosen wie auf ihren letzten EPs war ganz ok, für einen kompletten Longplayer muss trotz allen offensichtlichen Bemühens noch mehr kommen. Dabei sehe ich durchaus das Potential, eventuell mal zukünftig in die Fußstapfen einer Doro Pesch zu treten. Also weiter üben, Erfahrung sammeln und selbstkritisch an sich arbeiten!
CD-Review // MUSIK.TERRORVERLAG.DE _ MAKE MY DAY
ELA ist schon lange keine unbekannte Rockröhre in der Szene. Spätestens seit ihren Auftritten mit BONFIRE, DORO oder MOTHERS FINEST werden ELA, ihre Stimme und ihre Musik von einer wachsenden Zahl von Fans geliebt. Nun ist ihr zweites großes Solowerk auf den Markt gekommen. Nachdem sie die Single „Out Of Time“mit dem Rockgitarristen J.R. Blackmore von OVER THE RAINBOW im vorigen Jahr vorgestellt hatte, war es nun an der Zeit, mit einer etwas größeren Scheibe nachzuhalten und den Fans zu bekräftigen, dass sie von hartrockenden Titeln bis hin zu stilvollen Balladen alle Klangfarben zu präsentieren vermag.
Die vorjährige Single bildet zu dem diesjährigen Album den richtigen Appetizer und so wundert es nicht, dass sich Stücke wie „Mad About Your Love“, ein starker Heavy-Metal-Song mit dröhnenden Bässen, „Queen Of The Deep“, eine plötzlich explodierende Ballade, und „Dynamite“ (mit einem ebenfalls metallenen Rhythmus) auf dem neuen Album befinden. Als Bonus wurde den Fans zusätzlich „Out Of Time“ spendiert. Zum Träumen lädt die Ballade „Here To Stay“ ein. Ihre kraftvolle Stimme legt Ela gerade bei den härteren Stücken in die Waagschale. Begleitet von der immerwährenden Gitarre und teilweise orchestralen Arrangements kann man sich oft genug fallen lassen. Hervorstechend beispielsweise „When Love’s Gone“, ein Titel, der mit seinem voluminösen Klang das richtige Rüstzeug für die Charts hat. „Right For The Devil“ und „One Wish“ wiederum geben vom ersten Ton einen Takt vor, der zumindest ein Bein sofort zucken lässt. Wie eine immer weiter voranschreitende Maschine marschiert der Sound im kontinuierlichen, rockigen Takt voran. Wohl platziert reißt ELA mit ihrer Stimme den Hörer aus dieser Kontinuität. Der Titeltrack ist ziemlich weit hinten in der Trackliste zu finden. Er beginnt mit sanften Klängen, die eine Ballade vermuten lassen, zumal der Gesang mit einem Echo leicht verzerrt wird. Doch dann brechen die Vocals los und Bässe, Gitarren und Schlagzeug sorgen für einen eingehenden schnellen Rhythmus. „Sweetness“ folgt einem ähnlichen Schema mit sanftem Einstieg und hardrockiger Fortsetzung. Wohingegen „Who (Won’t You Tell Me)“ sofort in die vollen steigt und den Weg zwischen einer Ballade und einem Rocktitel beschreitet. Gleichbleibender, aber nicht schneller Takt, begleitet von Gitarrenspritzern. „Love“ trumpft vom ersten Moment mit hardrockenden Gitarren und Bässen auf, wie sie nur von Leuten gespielt werden, die Metal lieben. Elas kräftige Stimme wirkt durch männlichen Gegenpart noch akzentuierter. Nicht anders verhält es sich bei „I Don’t Mind„ und „Rise To Fall“, allerdings wird die männliche Stimme teilweise durch eine computerverzerrte Stimme von ELA ersetzt. Der schnelle Schlag der Drums wird nur selten durch eine besondere Gesangseinlage unterbrochen und hält auch bei den Gitarreneinlagen seinen Rhythmus. Obwohl die Dame nicht selbst an der Gitarre zupft – dafür holt sie sich immer wieder erstklassige Musiker, die etwas von ihrem Instrument verstehen –, fügt sich das Werk nahtlos in die Riege anderer „Guitar Heroes“ ein und steht denen in nichts nach.
Abgemischt wurden die Titel von keinem geringeren als Tony Carey, der vielen noch aus den Zeiten von RAINBOW und dem Support von PETER MAFFAY und vieler anderer Musiker bekannt sein dürfte und genauso wie J. R. Blackmore zu OVER THE RAINBOW gehört. Wer beim Musikhören gerne mit dem Sound von Gitarren verschmilzt, der kräftigen Stimme von ELA verfallen ist oder vielleicht eine Luftgitarre sein eigen nennt, für den ist dieses Album ein unbedingtes Muss.
CD-Review // FFM ROCK _ MAKE MY DAY
Wunderhübsch sieht die Lady aus Karlsruhe auf dem Cover aus, doch manchmal trügt ja der Schein und was vorne drauf ist hält nicht, was es verspricht. Das ist bei ELA zum Glück nicht der Fall. Gleich mit „Mad About Your Love“ kriegen wir eine rockige Nummer, die voller Power steckt und einer Sängerin, die als wahre Rockröhre durchgeht. So geht es auch mit „Who (Won’t You Tell Me)“ weiter, schön melodisch, kerniger Rock und eine Stimme, die alles bietet, Wärme, Gefühl, Kraft und Power. Das balladeske „When Love’s Gone“ ist eine Nummer zum dahin schmelzen, das ist Emotion pur. Fast schon im klassischen Metal ist „Dynamite“ angesiedelt, der bombastische Mitgröhlpart ist live mit Sicherheit eine pure Granate. „Love“ wird dann ein wenig ruhiger, „Queen Of The Deep“ auch etwas balladesk, hat aber ein klasse Solo an Bord. Da ist es mal wieder an der Zeit, etwas mehr Metal einfließen zu lassen und das kriegen wir mit „One Wish“, „Here To Stay“ ist emotionales und großes Kino für die Ohren, während „Right For The Devil“ wieder mit einem rockigen Schub daher kommt. Der Titeltrack kommt mir im Sound eine ganze Schiene roher vor, wie das bis hier hin gehörte, ich denke mal, dass dies so gewollt war und der jungen Dame auch sehr gut steht. Der Rausschmeißer „Sweetness“ ist eine Nummer, die verdammt viel in sich vereint, viel Melodie, einen Hauch Melancholie, ein top platziertes Solo und eben eine ELA, die einem vom Hocker haut. Wenn ich ELA auf einer Skala von 1 bis 100 einordenen soll, dann ist sie auf jeden Fall jetzt schon unter den Top Five der weiblichen Rock-Sängerinnen und mit dem vorhandenen Potential wird sie innerhalb kürzester Zeit in aller Munde sein. „Make My Day“ ist ein leckerer Happen, den ich gerne verschlungen habe und über kommende, leckeren Gerichte dieser super Sängerin freue ich mich jetzt schon.
CD-Review // SONIC SEDUCER _ MAKE MY DAY
„Wahnsinn! Was für eine Röhre?! Dass die junge Dame sich in Gefilden dreckigen Hard Rocks sauwohl fühlt, lässt sich unmissverständlich in jeder Note ihrer zweiten Scheibe – „Make My Day“ – erkennen. Ela rockt sich den Hintern ab, als gäbe es kein Morgen, bläst mit einer souveränen Selbstverständlichkeit den Staub aus den Boxen, hat ein geschicktes Händchen für eingängig harmonische Melodien und sieht auch noch verdammt sexy aus – was soll da bitte schief gehen? Es scheint ganz so, als hätte die Sängerin trotz ihres jungen Alters genau verstanden, worauf es ankommt. So verwundert es auch nicht, dass sie es hervorragend versteht, die richtige Rezeptur verschiedener Komponenten anzurühren, haut einen mit metallastigen Nummern á la „Dynamite“, „I DonŽ’t Mind“ oder „Right For The Devil“ aus den Socken, pflegt ebenso die emotionale Seite mit bittersüßen Balladen wie „When Love’s Gone“ oder „Queen Of The Deep“, weiß aber auch die klassische Rock-Schiene durchaus zu bedienen („Who“, „Love“, „Mad About Your Love“). Über allem steht ihre beeindruckend reife Stimme, die mit Kraft und rauem Sex-Appeal das Album trägt und Fans der härteren Gangart, die es aber trotzdem melodiös mögen, problemlos aus der Reserve locken dürfte.“ Jasmin Froghy
CD-Review // STORMBRINGER.AT _ MAKE MY DAY
Das neue Album soll deutlich härter als die bisherigen Sachen von ELA werden. „Make My Day“ heißt das neue Album und wurde am 15. Mai 2009 veröffentlicht. Songs wie „Right For The Devil“, „I Don’t Mind“ und „Who“ überzeugen mit klassischen Rock-Instrumentalisierungen, die sehr zeitgemäß in einem topmodernen Soundgewand daherkommen. Die attraktive Karlsruherin beweist uns dies auch mit ihrer Version von „Queen of the Deep“, im Original ein Song der britischen Hardrockband UFO. Anders als im Original lebt bei ELA der Song allerdings nicht von der Gitarre, sondern von ihrer Stimme.
Und ich kann ihr nur Recht geben, das neue Album „Make My Day“ ist um einiges härter als die Vorgänger und es ist auch kein reines Gohtic-Rock-Album sondern ein Rock/Hardrock Album, und darüber hinaus ein sehr gutes. Mit „Make My Day“ bringt ELA ein Album, das mit vielseitigen, facettenreichen und teilweise auch mal rammsteinartigen Gitarrenriffs bestückt wurde. Aus der jungen, am Anfang ihrer Solokarriere 2007 in allen Belangen noch etwas unsicher wirkenden Sängerin, ist eine gereifte und beachtenswerte Frontfrau geworden. ELA überzeugt mit ihrem Gesang und ihrer Ausdrucksstärke auf ganzer Linie und lässt uns somit an ihren Gefühlen teilhaben. Und wo kräftig gerockt wird, da darf natürlich auch keine herzzerreißende Ballade fehlen. „When Love’s Gone“, beeindruckend und so gefühlvoll gesungen, dass es einem direkt, mitten ins Herz trifft.
„Make My Day“ kann ich jedem Rock-Fan nur empfehlen. Wer mal rein hören möchte kann sich auf der ELA MySpace-Webseite acht neue Songs anhören!
CD-Review // METALGLORY.DE _ MAKE MY DAY
…still wird es um diese „Rockerbraut“ nun wirklich nicht. Das steht schon mal fest.
Der nächste Streich der rockigen Dame trägt den Namen „Make My Day“. ELA zeigt einmal mehr, dass sie nicht nur mit ihrer Stimme überzeugen kann, sondern den angeschlagenen Weg ihrer EP „Out of Time“ weiterverfolgt, d. h. die Gitarren deutlich in den Vordergrund bringt. Rock on!
ELA nun an dieser Stelle vorstellen zu müssen, erspare ich mir, ist schließlich das vierte Review über diese Dame. Was jedoch wichtig wäre zu erwähnen, ist dass dieses mehr als einstündige neue Werk „Make My Day“ sowohl harte Rocknummern als auch balladeske Stücke bietet. Für jeden etwas dabei, der zumindest mit Gitarren-Rock und einer weiblichen, charismatischen Stimme etwas anfangen kann, könnte man meinen. Doch noch mehreren Durchläufen muss man doch feststellen, dass die Songs zwar nicht schlecht sind und auch mal ins Ohr gehen, aber so wirklich den gewissen Effekt, den besonderen Reiz einfach nicht besitzen. Daher überrascht es auch nicht sonderlich, dass gerade eins der besten Stücke des Albums – mit einem Hauch Rammstein-Riff-Ansatz – „Mad About Your Love“ den Anfang macht. Eingängig, ohrwurmtauglich und eben typisch rockig (siehe auch Review zu „Out of Time“-EP). Des Weiteren wäre noch als Anspieltipp der hard-rockige Track „Dynamite“ zu erwähnen als auch die Coverversion „Queen of the Deep“. Wie ihr erkennen könnt, alles Songs der letzten EP. Die restlichen Songs inkl. der drei Bonustracks/Versionen sind typisch ELA. Es lässt sich eben nicht leugnen, dass diese Dame am werkeln ist, aber es fehlt mir der gewisse Goth/Pop-Effekt der letzten LP & EPs. Und gäbe es nun eine Punktvergabe für das Coverartwork, so müsste man schon etwas mehr meckern. Es ist ja schließlich keine Janette B. oder Britney S. Musik, aber tut hier erstmal nicht zur Sache von daher.
In eigener Sache: Diese Dame muss nun touren, touren und nochmals touren. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Gig als Support eines Heavy/Gothic-Acts, in einem Dorfzelt auf einem Schützenfest oder auf einer großen Open Air Bühne stattfindet. Ein Album wie „Make My Day“ kann nicht nur die Szenekenner zum abrocken und mitsingen bringen.
Fazit: Ein normales Rockalbum mit einer starken Rockbraut am Mikro und ordentlichen Gitarrensoli! Radiotaugliche Songs, Mitsingcharakter- und Rockgarantie inklusive, aber man hat bei diesem Album irgendwie doch den Eindruck, da geht eigentlich mehr bei ELA.
CD-Review // HEAVY-METAL.DE _ MAKE MY DAY
Mensch, was ist mit ELA passiert? Kaum hat sie sich einen Gitarristen, mit einem sehr bekannten Nachnamen, für eine Hard Rock Version eines Songs der letzten Scheibe „Passion“ (2008) gekrallt, schon kommen alle neuen Tracks viel härter daher. Sie hat die Emotionen und Ausdruckskraft einer Lita Ford zu ihren besten Zeiten – aber einen deutlich größeren Stimmumfang. Und dank der Weiterentwicklung auf „Out of Time“ (EP 2008) kann man diesen nun auch wirklich genießen.
Mit „Make My Day“ bringt ELA im April ihr zweites Album an den Start, welches mit vielseitigen, facettenreichen und teilweise auch mal rammsteinartigen Gitarrenriffs bestückt wurde. Songs wie „Right For The Devil“, „I Don’t Mind“ und „Who“ überzeugen mit klassischen Rock-Instrumentalisierungen, die sehr zeitgemäß in einem topmodernen Soundgewand daherkommen. Die attraktive Karlsruherin beweist uns dies auch mit ihrer Version von „Queen of the Deep“, im Original ein Song der britischen Hardrockband UFO. Anders als im Original lebt bei ELA der Song allerdings nicht von der Gitarre, sondern von ihrer Stimme.
Aus der jungen, doch zu Anfang ihrer Solokarriere 2007 in allen Belangen noch etwas juvenil wirkenden Sängerin ist eine deutlich gereifte und beachtenswerte Frontfrau geworden, die im Interview am Ende auch ganz klar ihr Bestreben, im Musikbusiness durchstarten zu wollen, artikuliert. Ganz schön selbstbewusst, diese Dame!
CD-Review // ROCK-REPORT.DE _ MAKE MY DAY
Natürlich wird ein Gitarrensolo zur Pflicht, wenn man einen J. R. Blackmore wie bei einer neuen Version von „Out of Time“ dazuholt. Allein schon aufgrund dieser Tatsache ist dies purer, power-geladener HardRock. Nicht minder rockiger wirken die restlichen Songs.
Im Endeffekt darf das Album ins Hard-Gothic-Rock-Gefilde eingestuft werden. „Dynamite“ oder „Mad about your love“ könnten sich gar fast in die Reihe des „Woman Metal“ einreihen. Ela scheint sich ein wenig aus dem eher poppigen Rock zum rockigen Metal zu bewegen und das steht ihr gut. Schließlich wird es mit solchen Songs auch auf der Bühne noch rockiger umsetzbar sein. Es geht also im Hause ELA weiter und dazu auch noch härter zur Sache.
Aber auch softere Rockballaden schafft sie mühelos und so ist der Song „When Love’s Gone“ , der dazu noch mit einem erstklassigen Video unterstützt wird, ein sicherer Anwärter auf die Playlists der unterschiedlichsten Radiosender und allen Videoplay-Stationen – incl. MTV.
Online
http://www.rocktimes.de
http://www.medienkonverter.de
http://www.metalglory.de
http://www.medienkonverter.de
http://www.lifepr.de
http://www.metal-storm.de
http://www.heavyhardes.de
http://www.rtl2.de
http://www.elektrolurch.com
http://www.track4.de
http://www.musikerei-records.de
http://allover-ffm-rock.de
http://www.powermetal.de
http://www.metalglory.de
http://bangr.net
http://www.powermetal.de
http://music.splash.de
http://www.rockradio.de
http://www.musik.terrorverlag.de
http://www.powermetal.de
http://www.metafa.de
http://www.salue.de
http://www.metafa.de
http://www.cdwiki.de
http://www.neurostyle.de
http://www.metalglory.de
http://www.rocktimes.de
http://www.detlef-knut.de
http://www.bandboard.de
http://www.rockradio.de
http://kulturplaner.focus.de
http://www.night1.de
http://charles8a.blogspot.com/
http://www.obliveon.de













